PACE V4  3m Hangbolzen

   

Der Pace V4 ist mit drei Rümpfen erhältlich:

- Minimaler Seglerrumpf, kein Antrieb möglich

- Schlanker Elektrorumpf, für Antriebe ala Kira 480 Getriebe/ Peggy Pepper mit 3S/4S Lipo, auch als großzügiger Seglerrumpf

- Großer Elektrorumpf, für Antriebe ab Kira 500 Getriebe mit 4S

Daten:

Spannweite: 3000mm

Streckung Flügel: 15.9

Tragflächeninhalt: 55dm²

Profilierung: eigener Strak mit 1.3% Wölbung

Gewichte:

Elektrorumpf groß mit Haube und Abdeckungen: 420g

Elektrorumpf schmal mit Haube und Abdeckungen: 380g

Seglerrumpf mit Haube und Abdeckungen: 340g

Flächenteil je Seite: 820g

Verbinder: 145g

Leitwerk mit Steckung: 75g

Bauteilbeschreibungen und Preise am großen Elektro Pace V4:

Saubere Übergänge, feine Naht, saubere Verarbeitung

Platz genug, Lipos können auch unter dem Flügel platziert werden

Sichtcarbon mit 200g Carbongewebe

Einbau der Servos im Elektrorumpf hinter dem Flügel, Öffnung auf der Unterseite

Leitwerk in Pendelausführung, hier mit Spread Tow- Carbon

An die Seitenleitwerkskontur sauber angepasst

Große Klappen für bremsende Manöver

Dichtlippe direkt am Flügel aufgebaut, dadurch spaltlos einfahrend

Lange Carbonstifte für das Höhenruder, Öffnung für den eingebauten Hebel

Hochgestrecktes Leitwerk

Ballastierung serienmäßig für 1200g Edelstahl, massiver Verbinder

Sicht auf den Holmsteg in Carbonschlauch

Ruder mit feinem Carbonschlauch

Ausbau:

GFK- Platte mit 24h Epoxyd/ Baumwollflocken verklebt.

Seitenruderservo S3150 links (hinten) an zweitem Servoarmloch eingehängt.

Höhenruderservo S3150 rechts (vorne) an drittem Servoarmloch eingehängt.

Anlenkung erfolgt über zwei Carbonrohre 5/3mm, Löthülse im Rohr verklebt. M2.5 Gabelkopf mit Mutter gesichert.

Gefräste GFK- Platte lagernd.

Kleine Öffnung für die lose Durchführung der Servokabel.

Motorspant mit Epoxyd/ Baumwollflocken dick eingeklebt. Spant zuvor auf Motor schrauben, Spant passend schleifen

bis der Spinner sauber anliegt und in die Rumpfkontur übergeht.

Ca. 3° Sturz ( nach unten zeigend ), 2 bis 3° Seitenzug ( nach rechts zeigend )

Anlenkung für das Seitenruder, M3 Augenschraube oder Ruderhorn im Leitwerk eingeklebt.

Die M2.5 Gewindestange wird in das Carbonrohr eingeklebt und gebogen.

Am Höhenleitwerkshebel wird ein M2.5- Gabelkopf eingehängt.

Anschleifen der Ruderhörner.

Von Dichtlippenkante 12mm lang an allen Rudern ausfräsen.

Öffnung für die Diagonalanlenkung. Gut zu sehen die Ausfräsung um das Ruderhorn. Hiermit ist ein

großer Ausschlag nach unten möglich.

Langes  Ruderhorn für die Wölbklappe.

Kurzes Ruderhorn für das Querruder.

Schlitz in das Ruder fräsen bis Ruderhorn fast kurz vor Drehkante liegt. Verklebung mit mit Baumwollflocken

eingedicktem 5min- Epoxy, UHU Plus 300 Endfest oder 24h Epoxyd.

Kleine Öffnung direkt hinter den Ballastrohren für Hochstromstecker, lose hängend.

Achtung! Bitte nicht verkleben. Bei Servo- oder Kabelschaden ist eine Reparatur mit Ausfräsen des

Steckers sehr aufwendig.

Servorahmen mit eingedicktem Epoxyd verklebt. Zuvor gutes Aufrauhen beider Klebeflächen.

Anlenkung M2.5 Gewindestange mit M2.5 Gabelköpfe. Nach Einfliegen bitte Verkleben/ Verlöten für

minimalstes Spiel.

Einhängen des Gabelkopfes an zweitem Servoarmloch an allen Rudern. Eventuell am Querruder am ersten Loch.